Mehr als ein Jahr nach dem Bergsturz verändert sich die gewaltige Masse aus Geröll und Eis weiterhin. SRF zeigt in einem aktuellen Beitrag, wie verschiedene Fachleute diese Entwicklung untersuchen.
Unser Leiter Monitoring, Mario Studer, gibt dabei Einblick in unsere Arbeit am Schuttkegel. Mit regelmässigen autonomen Drohnenflügen und daraus berechneten 3D-Modellen verfolgen wir, wo und wie stark sich seine Oberfläche verändert. Die Messungen zeigen: Während sich einzelne Bereiche nur um wenige Zentimeter abgesenkt haben, sind es andernorts bereits mehrere Meter.
Um zu verstehen, was hinter diesen Veränderungen steckt, blicken wir auch ins Innere des Schuttkegels: In mehreren bis zu 25 Meter tiefen Bohrungen messen hochsensible Temperatursensoren, wo sich noch Eis befindet und wie es sich verändert.
Was unsere Messungen und die Untersuchungen weiterer Experten zeigen und was das für den Wiederaufbau bedeutet, liest oder hörst du im Beitrag von SRF.